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Aufwärts
Jahrgang 2, Nr. 22 (October 22, 1949)

Esperanto,   pp. 15-[16] PDF (1.3 MB)


Page 15


9
Nahunsere, Ankundigung in Nr 17 ies. Alas
(laþ  äsir  einen  Lehrgang   tur  die  X"et iis p a i  
um
Abdruck   hrinueri  svl  haben   iau   ain,  -a  (haue
Z"hl  zustimmender  Briete  ie .m a i, die  iar iimu -
larti  alle   he nctwirten   kanneai,  A\us  eisigen   iieser
B rie fe   wec i e n l c a-   s r   h ie i  sa t   A i , i c 1 I
ä,eilig teilen wir mit. aldi1 aii sau l]eni Lehr(1i;inri \n-
lang des kianimenrien Jahres beginnen waeren, weil
dass aier ,.Auisaris' das Organ der GewerkschaIten
f¸r alle swestlichen Zonen ist.
Wir danken allen Kolleginnen und Kaillegen tur die
uberaus rege Zustimmung zu unserest Värrhaben. Wir
haben nur Briefe tur .Esperanto' hekainmer,
Zur Informatian teilen wir sodh mit, daþ ssir auþer
dfein Lehrbuch des Kollegen Sdraltaey, alas wsic ab-
druckxes, keine  weiteren  Artikel in  Esperanto  ab-
drucken werden. Dies wollen wir tun, wenn nach
atemn Lehrgang viele unserei Kirllegen idie Sprachte
verstehen,                    Redaktiaan  Aufwarts'.
Lieber Aufwarts'.
Als begeisterter Esperantist habe ich den Auisatz in
Nr. 17 nut graifem Inteiesse gelesen. Da ich seit zehs
Jahrern fleiþig studiert habe, so kann ich es llidh ein-
mal ein wenig Deutsch verstehen und die Zeilen
schreiben. Dagegen lerne dic Esperanto nur seit einem
Jahr und habe schaan dieselbe Fahigkeit mit beides
Sprachen. Doch heim Lesen un 1 Schreiben ziehe ich
Esperanto  vor~ Sie ist   unkompliziert, aber  uloch
,lebendig' und interessev~Aal
Im Juni d. J bei dem Esperantokongreþ in Gottingen
war ich zum erstenmal in Deutschlandl, auch zum
erstenmal unter Esperantisten.Das war f¸r mich eineFr¸u-
lang auf zwei Fremdsprachen. Ich konnte auf deutsch
nut vielen dortigen Freunden sprechen, und durch
Esperanto  kainnte ich  gleichzeitig  mit Hollandern,
Deutschen. Franzoisen,  Schweden   usw ,sogar   un-
w4s.,end mit einem Englander sprechen und Freund
werden.
Ich schreibe nicht als siagenannter Weltburger. nur,
,laþ durch Esperanto mir soviel Freude gegeben wurde.
Seid vielmals gegmr¸þt vact eines, englischen Arbeiter
Leat M-cDonald
Gerhard Weber aus Hannover schreibt uo a.
.S, w-ie nur der   uber das Sdswininen etwas aus-
sagen kann, der es erlernt hat. vermag wohl auch
nur der uber Esperantia zu urteilen, der es erlernt
hat. Aus saeiner reichen Erfahrung in bezug aiif die
Nutzliciakeit alieser Sprache kann ich deshalb nur allen
Lesern  des  Aufwarts   raten, sich  so schnell wie
iiiglich   einen E peati S Iu'sl  zu  beschallen.  um
binnen weniger Tage die A'nfangagr¸nde zu eiernen.
Benno Tappe aus Liesbairn satiraibt u. -
.äWahrenrf des Krieges habe uSh mir Kenntnisse der
italienisches  Sprache  erarb n In  Esperantiv  tin
ich nun einen   wenn auch   ein wenig   abgeanderten
Teil ifer Worte wieder, Auch sonist ast flir Esperanio
wsrhlgef"llig, unil ich verspreche nur vicl san dieser
volkerserstandligenafen Sprache
Karl Heinz Sidk aus Hlarnhurg schreibt u. a,
.Zu  Ihrens Artikel   Was ist Esperantau?.- meinen
herzliches Gluckwunschb Sie beweisen ddrmit ganz ern-
dfeutig  Ihre  volkerverbindenula.  Gesinnung  äAlten
utgendlichen Koilleginnen und Karllegen aber iote ach
zu: Lernt fleiþig und nehnat teil am Esperanto.
Leben!
Bernhard Meiners aus Bielefeld schreibt u. a.
.\lit riraþemn Interesse lese ich jede Nuuaimer des
,Aufwsarts Da ich ein alter Esperantiat bin, niuþ ich
Euch meinen Dank unil meine Anerkeunnune aussprechen
fur die Forderung, die sinsere Welthilifsspradhe nun
uim Aufwarts, erfahren soll,'
Gerhard Drews aus Meppen schreibt u. a,
.Eine gemeinschaftliche Sprache fur die ganze Msenusch-
beil durfte nl.n Gedanken der V–lkerverstndn.igung
und damit der Abschalfung der immer furchtbarer
werdenden Kriege nur dienlich sein. Wenn es uni
solch hohe Ideale geht, darf kein Hindernis zu
hoch sein.'
Hermann Maaþ aus Recklinghausen schreibt u. a.
Da viele Jugendliche weder Zeit noch Maigluchkeit
besitzen, um sich eine Fremdsprache zui erwerben, ist
es sehr zu begr¸þen. daþ es uns nun moglich geiuasctt
wird, die Welthilfssprache zu erlernen- Durch sie wird
es uns leichter gemacht, mit jungen Menischen an-
iierer Lanafer in Verbindung zu treten,
Helmut Hubler aus Horstheide schreibt u. a.
.Da nun bereits in der ganzen Welt Esperanto ver-
breitet ist, in der Wissenschaft, im Runudfunk, im
Film und Verkehr, in Schulen und Utniversit"tena ge-
lehrt wird, m¸ssen wir versuchen, den Stand des
Esperanio in der ¸brigen Welt einzuholen.
rssind zu <
2 Armbc
W   .         WO..u   ,w .  *w*  -   --
' 0 Fragen sollt ihr richtig beantworter
der Sondernummer September 1949 w
vier. Die weiteren findet ihr in den Nunr
,  Zu je zwei Preisfragen geh–rt ein L–st
worten einzutragen sind.
Achtet darauf: Alle f¸nf L–sungszettel
-  Einzeln eingesandte L–sungen werdei
Am 5. Dezember m¸ssen alle L–sunc
Preisrichter sind f¸nf Jugendsprecher a
1  r          ~~Frage 3
~I 1Auf welcher Seite und in welchem Artikel diest
Nummer steht de, nachstehende Abschnitt?
Die deutschen Gewerk-
schaften haben sich
seit jeher f¸~r euch
und eure Interessen
eingesetzt.
Frage  3 ... .  .      .  .... 1...
Name......
Vorname .-
Wohnart....
Lizenztr"ger: Hans Bockler. Albin Karl, Franz Spliedt.
Schrifllelfung: Hans Treppte, K–ln, Pressehaus. Breite
Straþe 70. Rut 5 86 41. Verlagsleifung: Heinz Decker,
Koln, pressehaus, Breite Straþe 70. Ruf 58641. Verlag:
Bund-Verlag GmbH., Koln, Pressehaus, Breite Straþe 70,
Ruf 5 8641. Ver–ffentlacht unter Zulassung Nr. 234
der Malitarregierung. Erscheint alle 14 Tage. Auflage
200 000. Drudck:Kolner   Fressedruck  GmbH,, Koln,
Pressehaus.  U.nverlangt  eingesandten  Mantuskripten
muþ R¸ckpnrto beagefugt werden.
Die  Jugendzeitschrift  .Aufw"rts'  kann  bei  allen
Post"mitern und Jugendfunktionaren bestellt werulen.
Straþe.....
Alter .
Beruf._ ..  .....       . . .
,%p   v v u os  VWIUB eN2   e% 4 JIU l   5- 2  o
i. Die beiden ersten legten wir euch in
,or. Heute folgen die Fragen drei und
imern 23 und 24 unseres ,,Aufw"rts".
ingszettel, in den die gefundenen Ant-
1 m¸ssen zusammen eingeschickt werden.
-ä nicht gewertet und sind ung¸ltig.
)en bei uns eingegangen sein.
us den Betrieben.
Frage 4
Welche Pers6nlichkeit zeigt unser Bild und
welches Amt bekleidet dieser Mann?#
mm
sitte ausschneiden 1
im Umschlag als Drucksache einsenden an
Bund-Verlag, K–ln, Pressehaus
oder zust–ndiges Postamt
Bestellschein
Unterzeichneter bestellt hiermit die Jiugendzeit-
schrift "Aufw"rts" zum viertelj"hrlichen
Bezugs preis von 85 Pf g. und 18 Pfg Zustefi-
gqeb¸hr und ist mitderLieferung undEinziehung
des Zeitungsgeldes durch d. Posteinverstanden
N am e  ......  ..........   ....  _  ..
W ohnort    ...........
S tra þ e  ... .. ... . ... .. . .. . .. .. . . . .. . .. . .. .
Ein Postabonement sichert die p¸nktliche und
regelmaþlge Zustellung durch den Brieftr"ger
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