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The History Collection

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Aufwärts
Jahrgang 4, Nr. 18 (September 8, 1951)

Das königliche Spiel,   p. 14 PDF (667.4 KB)


Page 14


Kreuzwortr"tsel
Au þ e nd re i e c k e: a) w a age r e c h t: 1. nord.
Tondichter, 5. Stadt a. d. Saale, 10. Monat, 11. Kuchen-
gerat, 12. Frauenname. 13. Stadt in Holland, 14. F¸r-
wort, 15. Fl"chenmaþ, 18. Fluþ in Italien, 20. agypt.
Gottheit, 21. M"rchengestalt, 23. Luder, 24. bibl. Ge-
stalt, 26. Teil des Rades, 27. Industriewerk in Sachsen,
28. Stadt in Oldenburg. - b) s e n k r e c h t: 1. pers.
Provinz, 2. Zusammenbruch, 3. Frauenname, 4. tier.
Produkt. 6. Spielkarte, 7. nord. Dichter, 8. Geliebte
des Zeus, 9, deutscher Politiker, 16. Baumfrucht, 17.
Stadt in der Schweiz, 19. Verschluþteil, 20. Vogel,
22. franz–s. Wasser. 23. Wappentier, 25. Weltsicher-
heitsrat, 26. chem. Metallabkurzung.
Die Innendreiecke sind mit je 2 Buchstaben auszufullen.
Bedeutung der einzelnen W–rter:
I n n e n d r e i e c k e: a) w a a g e r e c h t: 1. griech.
Buchstabe, 111. Stadt in Frankreich, IV. engl. Hinter-
grund, Vl. Fluþ in Holland, VII. Stadt in Frankreich,
VIII   Fluþ  im   Osten,   Xl.  Seifenblasen,  XIII.
Spielkarte (Schafskopfl, XIV. Haustier, - b) s e n k -
r e c h t: 1. Malergerat, 11. Nebenfluþ der Donau, 111.
junger Wein, V. Teil der Oper. IX. gleichg¸ltig.
X. Verwandte, Xl. Lehranstalt, XII. K–rperteil,
Entnahmer"tsel
Bursche -   Sprudel -   Engelhard -  Ehrlichkeit -
Scheibe - Magnet - Einsicht - Kinnlade - Wasser-
mann - Dirschau - Knickebein - Leuchtrakete -
Gartenlaube - Odenwald - Borax - Bandit -      Die-
mel -   Angelika -  Iglau -  Laubtaler -  Distel -
Schleier - Wachtel - Bezugschein - Blaubeere -
Ebene.
Jedem der vorstehenden W–rter sind drei zusammen-
h"ngende Buchstaben zu entnehmen, Diese Buchstaben-
gruppen ergeben, fortlaufend gelesen, einen Denk-
spruch.
Silbenr"tsel
d -   d -   d -   ad -   an -   ball -   be -  che
-clau - der- di - dog - dra - e - e -er -
fo -  ge -   ge -  hand -   he -   in -  kla -   le
- le - ler - ma - ne - ne - nu - ra - ra -
rel - ru - sti - ten -ti - ti - treu - tut - un
- un - us - win -
Aus den vorstehenden Silben werden 17 W–rter ge-
bildet, deren erste und vierte Buchstaben. beide von
oben nach unten gelesen, einen Sinnspruch ergeben
(ch ist ein Buchstabe):
Bedeutung der Worter:
1. italienische  Hafenstadt,  2. gegerbte  Tierhaut,
3.  Pflichtverletzung,  4.  Flachland,  5.  deutscher
Dichter  t,  6.  weiblicher  Vorname,  7. Sportart.
8. Raubvogel, 9. Papstkrone, 10. italienische Geigen-
bauerfamilie,  11. Teil der  Uhr,   12. Speisetisch,
13. Kinderspielzeug, 14. Anstalt, 15. m"nnlicher Vor-
name, 16. Hunderasse, 17, Radiozubeh–r
Kreuzwortr"tsel
W a a g e r e c h t: 1. deutscher Fluþ, 3. Spielkarte.
6. deutscher Fluþ, 9. mannl. Vorname, 11 Antrieb
f¸r Schiffe, 13. Ansprachen IMehrz.). 14. Pralinen-
f¸llung, 15. Fischart, 16. Priestergewand.
S e n k r e c h t: 2. "gyptischer Sonnengott, 4. Um-
standswort, 5. Teil des Vogelkleides, 7. Geschlechts-
wort, Artikel, 8. hochreichen, 10. griech, Sagengestalt,
12. Gesandter.
Aufl–sung aus Nr. 17.
Kreuzwortr"tsel. ) w a a g e r e c h t : 1. Aal, 3. lau,
5. Ebene, 6. Eden, 8. Eder. 11. Ale, 13. Ai. 14. Saar.
15. Unna, 17. Br¸nn, 18. Ede, 19. Amt. - b) s e n k -
r e c h t: 1. Ade, 2. Leer, 3. Leda, 4. Uhr, 7. Drina,
9. Erwin, 10. IiI, 12. Gabe, 13. Anna, 14. See,
15. UN, 16. Alt.
DAS K÷NIGLICHE SPIEL
Die Notation der Z¸ge
Auf dem Wege zum perfekten Schachspieler haben
wir manche Regel kennengelernt. Ohne besondere
M¸he haben wir uns an sie gew–hnt, so daþ wir
keine mehr missen mochten, Tragen sie alle schon
zur Väielfalt und zum Tiefsinn des Schachspiels bei.
so m¸ssen wir uns jetzt noch die Kenntnis der
Notation der Schachz¸ge, das sogenannte Rickgrat
des schriftlichen Schachs. aneignen.
Da wir uns die Kenntnis der Schachfelder bereits
angeeignet haben und auch die Abkurzungen deg Schach-
figuren kennenlernten, wird uns das Lernen der Nc,-
tation keine Schwierigkeiten mehr bereiten. Es wird
uns vielmehr in die Lage versetzen, die eigenen
Schachpdrtien  aufzuschreiben,  die  Aufw"rts-Schach-
ecken. Schachb¸cher, Schachzeitungen usw. lesen zu
k–nnen. die uns viele sch–ne Stunden der Freude
und Erbauuino vermitteln.
O    b     c    d     e    f     g    h
6
5
4
3
2
8
7
3
2
a    b     c    d     e     I    g     h
Bildstellung Nr. 12 macht es uns iecht verseino:i;rn.
Zieht Weiþ seinen Lb3 beispielsweise nach dS, so
schreibt man Lc. IdJ, schl"gt er den Bauer 17 und
bietet dabei Schach, so Lb3:f7-. Zieht Weiþ seinen
Bauer h7 nach h8 und macht sich eine Dame, die
damit zugleich Schach bietet, schreibt man h7-h8D-,
Zieht Weiþ seinen Turm al nach dl, schreibt man
Tal-dl, schlagt er mit dem Bauer eS den Bauer
d6, schreibt man cS:d6.
Ist Schwarz in der B"ldstellunu am Zuge und zieht
den Bauer b7 nach b5 tb7-b5j, und erwidert Weiþ
darauf mit dem Schlagen im Vor¸bergehen, indem
es seinen Bduer cS nach b6 setzt, so schreibt man
c5:b6 i. V. In abgek¸rztee Notation schreibt man:
LdS Lf7:-- h8D- Tadl (nicht nur Tdl, da ja auch
der TIl nach dl h"tte ziehen k–nnen) cd6: b5 cb6:
i. V. Werden mehrere Zugfolgen oder eine Partie
aufgesdirieben, so numeriert man sie, schreibt zu-
nachst den weiþen, dann den schwarzen Zug. Das
Schachmatt wird durch ein Doppelkreuz angezeigt.
Indem wir uns in die Schachnotation einweisen lieþen
machen wir folgende Z¸ge auf Grund obiger Bild-
stellung: 1, h8D- Kd7. 2. DaB: TgS:, 3. Db7:--
Kd8, 4. Ta8 matt. - Besonders gute Z¸ge werden
bei einer Partieglossierung mit einem Ausrufungs-.
schlechte mit einem Fragezeichen versehen.
FUNFMAL 15 DM
, Diesmal zeigen wir euch die K–pfe sechs bekannter Pers–nlichkeiten.
Nennt uns ihre Namen.
Aufl–sungen der sedis Fragen aus Nr. 15
1. Die Radrennfahrt ãTour de France' dauert
fast einen ganzen Monat.
2. Die Abk¸rzung DKBL heiþt: Deutsche
Kohlen-Bergbau-Leitung.
3. Der Ministerpr"sident des Landes Hessen
heiþt Zinn.
4. Die Stadt Kaesong liegt in Korea, dort
fanden    Waffenstillstandsverhandlungen
statt.
5. Der gr–þte Goldproduzent der Welt ist
S¸dafrika.
6. Das Funktion"rorgan des DGB ist ,Die
Quelle'.
Die f¸nf Preistr"ger sind:
Anni Vogl, Eibads/Diþlkreis, Welergarten
Nr. 30 (Hessen)
Inge Grefen, Watteusdceid, Querstr. 25
Hans Jakob, Frankfurt/Main, Humboldt-
straþe 90
Anni Zabel <21 b) Dortmund-H–rde, Grau-
denzer Straþe 23a
Arno H"rte[ <21 a) Loxten 45, Ober Halle
(Westfalen).
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