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The History Collection

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Jahrgang 3, Nr. 3 (February 11, 1950)

Das kleine Lexikon,   p. [16] PDF (622.1 KB)


Page [16]


a124t2   1mL0e2
1 Yard
das englische L"ngenme alhII/stm
( Maþ
12 Gros oder 144 Dutzend (nicht m verwechseln
mit Maþ = L"ngenmaþ oder FflssIgkeltsmaþl.
1 Knu&el
ein in Kugelform loe aufgewickeltes Woll- oder
Gaeabndel 5, 10 oder 50 Gramm sehwer.
1 Rolle
ein in Meter abgepaþtes Maþ Garn oder Wolle.
fest auf Holzrolen aufgewickelt.
I Gebt"
10 Gramm abgewogene Wolle. im Streng gebunden.
1 Docke
ein gezopftes WoU- oder Gannbuindel. S. 10 oder
50 Gramm schwer.
1 BaUen
das Z"blmaþ f¸r Papier   10 Ries  SþOD Bogen.
t Ries
O0D Bogen Papier.
1 Neurles
1000 Bogen Papier oder 2 Rias.
1 Oxhoft
ein aus Elchenholz oder aus Kastenfenholz her-
gestelltes Weinfaþ, mit Eisen. oder Holzrelfen ab-
gebunden, am Faþboden durch sogenannte Span-
gen  oder Riegel verst"rkt, die In daarakterlsti.
scher Form d"rds strahlenflrmig angeordnete Holz-
st"bcben verwahrt sind. Der Worimelinhalt eines
Oxhoftes ist 220 Liter.
1 Barrel
ein, "hnliches Faþ wie das Oxhoft, jedoch mit nur
etwa 180 Liter NormalInhalt. Audh fehlen die
Spangen   mit den strahlenf–rmig  angebradhten
Holzst"bchen.
1 An2ker
ein Fi–&en mit 28-i30 Liter Rauminhalt, manch-
mal auch 35 Liter. F¸r Sardellen und Khpern
sind die F"fiiert meist aus Eichenhol4, f¸r Heringe
und Gurken aus Kiefern- oder Tanuenholx. f¸r
Senf aus Budienhas.
1 Doppelanker
ein Anker iPF"fhen) mit etwa l0-70 Liter Raum-
inhalt.
1 St
60 St¸ck. Z"himaþ f¸r Eier, Klammern und anderes.
1 Steige
ein kleines, oben breites, unten schm"leres Holz-
gestell zum Versand von Trauben, Tomaten usw.
1 Zarge
eine Einfassung oder ein Holzrahmen zum   VeT-
sand von Gegenst"nden verschiedener Art.
1 Horde
ein sieb- oder rostartiges GsteU zum Trocknen
von Obst.
1 Hobbodc
ein zylindrisrhes Gef"þ aus Eisenbleah oder Zink
mit Deckel zum Versand von Bonbons. audi YOn
Syrup, Fett, Bohnerwadhs, Teez usw.
1 Wurf
ein Mengenmaþt f¸r SteInt–pfe, besonders aus der
Bonn-Adendorfer Gegend, etwa 4 Liter.
1 Klp
eine englische Mengeneintellunq f¸r Fenstereder,
30 St¸ck.
1 Balot
ein Warenballen, besonders bei Testilweren maeist
in Packleinen eingenaht.
1 Satz
eine Anzahl Gegenst"nde gleichr Art. aber in
versd iedenen Gr–þen meist inlenendergemtelt.
zu n Beispiel eine Zus        lung      Glas-.
Porzellan-, Steingut-,  I-oder            gn
st"nden zu 2. 3. 4, 5, 6  und MMer S , hd KQr-
ben bis zu 30 St¸ck, ein gutes Beipie Ist en
Satz Gewichte.
Kreuzwortr"tsel
W a a g e r e c h t  1. Schienen. 5. Vogel, der weiche
Federn liefert, 9. Treibstoff, 10. Bindewort. 12. italie-
nisches Wort f¸r mein, 13. Abk¸rzung einer anstecken-
den Krankheit, 14. Schustermesser, 15. Ausruf, 16.
Tonstufe, 18. Luftschiff, 19. Wohlgeruch, 21. Erdtrich-
ter, 23. Nebenfluþ der Donau, 25. Fluþ in Agypten,
26. Lederstreifen, 29. Glanzpunkt, 32. Vorfahr, 33.
Tierlaut,  35. chem. Abkurzung   12 Buchstabenl.  36.
chem. Abk¸rzung eines Leichtmetalls, 37. altgriechi-
scher S"nger, 38. im Preis gesenktes landwirtschaft-
liches Produkt, 39. t¸rk. Statthalter, 40. Lebe wohl
(lat.), 41. ich jIat.), 42. Ferment, 43. Hauptstadt von
Tatarien.
S e n k r e c h t  1. Stadt des gewerkschaftlichen Eini-
gungskongresses 1875, 2. K–rperorgan, 3. bestimmter
Artikel f¸r beide Geschlechter (arab.), 4. Meerenge
zwischen Ostsee und Kattegatt, 5. Erfinder der Gl¸h-
birne, 6. M¸nzeinheit, 7. Schwermetall, 8. schwarzes
Pferd, 11. Miþgunst, 16. Ausdruck aus der Elektrizi-
t"tslehre, 18. Berliner Maler, in dessen Bildern sich
das soziale Elend widerspiegelt, 20. volkst¸ml. amerik.
Ausdruck f¸r Mutter, 22. Abk¸rzung f¸r Hochschul-
w¸rde. 24. turk. Fest, 26. deutscher Dichter, 27. Hohl-
heringe, 28. kindlich, 30. griech. Buchstabe. 31. Ver-
einigiung, 34 Ecke, Winkel nieierl
Was ist das?
Taucherglocke eiiies
Tiefseeforschers
Lagertank f¸r Petro-,
leum
Verj¸nnungsmaschifne
fir ewig Gestriqe
Sternwarte
Weltglobus im Bau
Silbenr"tsel
a -  ad    ba - bat - bram -     bisch -  cho -  di
-  doc -   dol -  dom    -  dot -  e -  ei -  el -
el -  fe-   fun -  ger -   git -  huys -  im -   im
- ker - kro - lief -    ma - mans -    me - me -
metsch -  mis -   mit -  mow -    nau -   ne -   ni
-  port -  re    re -  ri   rist - sall   schiel -
schf   so -   s5-    tai   - ten  ter   ter - ter
ifr  -  in -  erb - zi -   zin
Aus den obigen Silben sind 26 W–rter zu bilden,
deren Anfangs- und Endbuchstaben, von oben nach
unten gelesen, eine alte Forderung der Gewerkschaf-
ten ergeben, die bis heute nicht erf¸llt wurde und
zurzeit lebhatt diskutiert wird,
Die W–rter bedeuten:   1. Eigelb. 2. Umstandswort,
I. Laienmitglied des Gerichtes, 4. Fluþ in Amerika,
5. Einfuhr, 6. Wirbelsturm, 7. Eisenblock. 8. Pflanze,
9  sarrenhafte Sta:t im  Toten Meer,  10. Scheunen-
boden, 11. B:enenziichter, 12 –sterreichischer M"dchen-
rdnae, 13 Arznei, 14. llngleichheit, 15. Schiff, 16. Ab-
sperrung. 17. Stdt in Pommern, 18. ital. Maler, 19.
Adlgdbel, ,0. S"nger, 21. belg. Sozialist, 22. Bucht an
der Ostk¸ste Enqlands, 23. t;bersetzer, 24. Insel im
Mittelmeer. 25. plastische Darstellung, 26. gymnasti-
scher K¸nstler.
S*terbenr"tsel
Wer viel Geduld hit, kann die
Scherben der Tafel wieder zu-
sammenfugen. Die eintezeizh-
neten Silben k–nnen ihm dabei
helfen, denn sie ergeben bei
richtiger Zusammensetzung in
der Waagerechten einen Spruch
von Mazzini.
Aufl–sungen aus Nr. 2:
Bilderr"tsel:  Maler, Musik, Eimer, Faþ,   Besteck,
Koffer, K"se. Fechter, Kamm, Sonne, Nest. -= Man
muþ immer das Beste hoffen, das Schlechte kommt
von selbst
F"cuerr"tsel: Laden, Asien, Beton, Orkan, Urban,
Regen, Folen. Alpen, Rhein, Titan. Yukon. - LABOUR
PARTY,
Besucihskartenr"tsel: Besuichskartenr"tsel
F¸llrritel: 1. Waldbeere, 2. Blutbuche, 3. Eiderente,
4. Baumrinde, 5. Talsperre, 6. Osterbase, 7. Tat-
sdchen, 8. Hauptader, 9. Schmuggel.
Bund e s h auptstad t.
Was sind siet 1. Bundesarteitsn.inister, 2. englischer
Ministerprasident, 3. Mitglied des Bundesvorstandes
des DGB 4 Dichter. 5. Radrennfahrer, 6. spanischer
Diktator.
CChef, wie w"re es mit einer kleinen Gehaltserh–hiungV
Zeichnung: Otto Schwalge
Die iibereitrigen sotlerrag -r Zeichnung: h. Weisg"rber
Was waren      sie?
1. Friedrich Ebert:
Deutscher Reichspr"sident
Universit"tsrektor
Gewerkschaftsf¸hrer
2. K"the Kollwitz:
Rechtsanw"ltin
Zeichnerin
Arztin
3. Mahatma Gandhi:
Priester
Maharadscha
Indischer Freiheitsk"mpfer
4. Gerhart Hauptmann:
Schauspieler
Dichter
Forscher
5. Bernd Rosemeyer:
Bergf¸hrer
Fluyzeugf¸hrer
Autorennfahrer
6. Thomas Edison:
Amerikanischer Pr"sident
Erfinder
Schriftsteller
01   ir
Was Ist dast Gl¸hbirnen.


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