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The History Collection

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Jahrgang 5, Nr. 12 (June 12, 1952)

Freude und Besinnung,   p. [6]


Page [6]

Aber eins nach dem ander 
Im Anfang war das Wort. 
schen Urlaubsgesetzes. Dar 
spruch auf Urlaub nach a( 
zugehörigkeit. Was besage 
ling - und Lehrlinge werd 
eingestellt - noch im Laufe 
ersten selbstverdlsten Ge 
bergen von Bayern fahre 
Nordsee. Und wenn nach 
lingskittel an den Nagel 
gibt es auch noch einmal Ur 
Jahresurlaub des letzten 1 
zusammen viermal Urlaub 
Jahre vier Kalenderjahre 
<Wir begehen leicht den Fehler, Amerika nur als 
Land der Wallstreet-Bankiers zu sehen, und ver- 
gessen dabei, daß es auch das Land der fünfzehn 
Millionen Gewerkschaftsmitglieder ist, die ihren 
Weg in die demokratische Mitbestimmung in 
Politik und Wirtschaft angetreten haben. 
Mit diesen Worten führte Georg Reuter, stellver- 
tretender Vorsitzender des Deutschen Gewerk- 
schaftsbundes, am 4. Juni 1952 Mr. Harris, Mit- 
glied der MSA (Amerikanische Verwaltung für 
gegenseitige Sicherheit) und frei gewählter Ver- 
trauensmann der amerikanischen Stahlarbeiter- 
gewerkschaft, in eine Versammlung ein. 
Zweihundert Betriebsräte  und  Gewerkschafts- 
büchereiverwalter waren im Kasino des Berg- 
lehrlingsheims der Zechen Hannover und Hannibal 
in Bochum-Hordel zusammengekommen. Der Bund- 
Verlag, der Verlag des Deutschen Gewerkschafts- 
bundes, hatte sie und die Bildungsobleute der 
Industriegewerkschaften zu einer Feierstunde ein- 
geladen. 
Feierstunde in einer Zeit des Kampfes um die 
wirtschaftliche Mitbestimmung, die die erste Vor- 
aussetzung für Neuordnung und Produktions- 
steigerung in der Wirtschaft ist! - Chorgesang 
und Streichquartett, feiertägliche Kleidung in 
einem schönen, lichtdurchfluteten Saal, vor dessen 
Fenstern eine Fontäne springt - wie geht das mit 
dem Lärm der Arbeit, dem Rauch der Schornsteine 
des Industriereviers zusammen? 
Dank der Hilfe der amerikanischen Gewerk- 
schaftskollegen hatte der Bund-Verlag die Mög- 
lichkeit, vierhundert Bibliotheken mit je sechzig 
Büchern an Betriebe zu verteilen, die noch keine 
oder nur kleine Büchereien   hatten. Sechzig 
Bücher - Biographien in- und ausländischer Ge- 
werkschaftsführer, moderne politische Literatur, 
Nachschlagewerke und Bücher über Arbeits- und 
Betriebsorganisation. Wer mitbestimmen will, muß 
wissenl 
Davon sprach Mr. Harris, und er berichtete von 
dem Kampf der amerikanischen Gewerkschaften 
um die Neugestaltung des amerikanischen Schul- 
und Erziehungswesens. In Amerika ist es ge- 
lungen, die Masse des Volkes zu selbständig 
denkenden und handelnden Wirtschaftsbürgern zu 
erziehen. Diese Erziehung war die Voraussetzung 
für die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer, die 
dann zu dem    gewaltigen  Leistungsvorsprung 
führte, der das hervorragendste Merkmal der 
heutigen amerikanischen Industrie ist. AFL und 
CIO, die beiden großen amerikanischen Gewerk- 
schaftsvereinigungen, arbeiten im Internationalen 
Bund Freier Gewerkschaften mit allen Bruder- 
organisationen der freien Länder zusammen. Seht, 
so haben wir es angefangen, sagen sie den Ge- 
werkschaftern der freien Welt, das war unser 
Weg, einen gerechten Anteil am Sozialprodukt 
zu erlangen, der die Voraussetzung für den 
kulturellen Aufstieg- darstellte. 
Zwei von vierhundert Empfängern einer Bibliothek 
rief der Kollege Reuter vom Bundesvorstand vor 
das Mikrophon. Angesichts der amerikanischen 
Gewerkschaftskollegen Phil Heller und Mr. Harrs 
(links vom Kollegen Scheppmann)dankten die 
beiden für die hochherhige und wertvolle Spende. 
Das Kasino des Berglehrlingsheims der Zechen 
Hannibal und Hannover, einer modernen Wohn- 
siedlung, in der eine neue Generation junger 
Gewerkschafter geschult und ausgerichtet wird. 
Georg Reuter, der die Versammlung begrüßte, 
sprach von der vielfachen Hilfe, die die ameri- 
kanischen Gewerkschaften beim Wiederaufbau der 
deutschen Gewerkschaften und bei der Wieder- 
ingangsetzung und Modernisierung der Betriebe 
geleistet haben.<Jetzt ist es an der Zeit', so sagte 
er weiter, <auch an den Wiederaufbau     des 
kulturellen Lebens zu gehen. Millionen von 
Büchern aus Betriebs- und Gewerkschaftsbiblio- 
theken wurden 193 geraubt und vernichtet. Hand 
in Hand damit ging die Liquidierung der fort- 
schrittlichen Verlage, die Dichtern und Wissen- 
schaftlern die Möglichkeit gegeben hatten, ihre 
Erkenntnisse dem arbeitenden Menschen zu ver- 
mitteln. Die Wiedereinrichtung  von Gewerk- 
schafts- und Betriebsbüchereien ist ein Appell an 
die Kulturschaffenden, mitzuhelfen, ein neues 
freiheitliches Geistesleben zu schaffen. Wir be- 
dürfen des guten Buches, wie wir des Essens 
bedürfen!' 
<Fast alle Arbeiterführer sind auf dem Wege über 
die Literatur zu ihrer Aufgabe gekommen', sagte 
der Kollege Scheppmann von der Hauptverwal- 
tung der IG Bergbau. der Gewerkschaft, die auf 
den Schachtanlagen am nachdrücklichsten für die 
Wiedereinrichtung von Bibliotheken eingetreten 
ist. <Wir brauchen Bücher, die aus der Welt 
des arbeitenden Menschen geschrieben sind und 
den Sinn für die Gemeinschaft wecken. Das Buch 
soll keine Traumwelt schaffen, sondern   den 
Arbeitern den Antrieb zur Verbesserung ihres 
Lebens geben. Je besser und je gebildeter die Mit- 
glieder und Funktionäre unserer Gewerkschaften 
sind, um so besser und gesünder ist das Organi- 
sationsleben.' Nur eine geistig aufgeschlossene 
Arbeiterschaft wird die großen Aufgaben der Neu- 
ordnung der Wirtschaft - Vollbeschäftigung und 
Leistungssteigerung - lösen. Das ist der Sinn der 
Bücherspende, die in diesen Tagen in alle Bezirke 
der Bundesrepublik hinausging.           CB. 
Das war ein Gedränge am Tisch mit den sechzig Büchern, die in gleicher
Zusammenstellung vier- 
hundertmal zur Verteilung gelangen. Bald kann man sie in den Betrieben ausleihen.
 Fotos: Hoffmann 
Nun ist die Handwerkskam 
hat gesagt: <Wir wollen die 
lingen künftig am 1. Jant 
die Kammer nicht sagt, i 
Schilde führt. Wenn nun d 
auf den 31. Dezember verle 
natürlich kein Anspruch a 
mehr. Das ist kein schöner 
werkskammer. Denn Freile 
In Deutschland bestimmt n 
währt. Die Notwendigkeit e 
holungsurlaubs für Jugenc 
Jahren ist durch bedeutend 
logisch schon lange begrl 
haben die Gewerkschaften 
ser Mindestforderung festg 
Und hier ist die Stelle, wo 
drankommt, seines Zeiche 
ehemaliger Lehrlingswart 
typischer Vertreter jener LE 
<Vor sechzig Jahren habe 
Wochen Urlaub gekriegt. A 
linge heutzutage auch keine 
Einen Brief von diesem Her 
Schweingruber bekommen. 
ist vom Ortsausschuß Brei 
Nachrichten' hatte er gege 
Handwerkskammer Stellun5 
zum Beispiel, daß die Kan 
Lehrlingsverträge mehr anE 
dem 1. Januar 1953 abges( 
<Vor sechzig Jahren', sch 
meister Meischler in seine 
Jungen von Meister und Le 
Mangel genommen. Täglich 
Sie bitte nicht auf den Hint( 
Stunden. Keinem von uns 
geschadet. Im Gegenteil, wi 
mit stahlhartem Arbeits- un 
erzogen. Dagegen laufen Ib 
Achtmonatskinder in Gefa 
lichen Spielpuppen zu entm 
grund der zahllosen Juger 
dem Ubermaß an Freizeit d 
~- in 
Liereinal ine .ig.re L..c..it nie oegrizien. vv e5U*erl sagt, aJU eine 
nt allerdings zu den   Lehrlinqszeit hart sein muß, dann beweist das,
ýre Zigarren mehr zer-  daß Herr Meisdler seit seiner Lehrzeit
vor sech. 
freundlicher alter Herr.  zig Jahren nichts mehr dazugelernt hat. Der 
Zweck einer Berufsausbildung kann doch nicht 
sein, eine Zeit durchzumachen, die nicht leicht 
Das Wort des bremi-   ist. Kann doch nicht sein, dem Meistýr ein Dienst.
nach entstand ein An-  mädchen zum   Kinderhüten  und Bierholen
zu 
tCht Monaten Betriebs-  ersetzen. Das Prinzip der Lehrzeit sollte doc die
en will, daß ein Lehr-  Vermittlung von Wissen und handwerklichem 
den meist zum 1. April  Können sein. Herr Meischler muß mit seinen
An. 
des Sommers mit dem   sichten aus dem vorigen Jahrhundert einen son- 
eld in die Jugendher-  derbaren Lehrlingswart abgegeben haben. 
en kann. Oder an die Aber das ist noch nicht alles. Herr Meisdsler hat 
drei Jahren der Lehr-  noch mehr auf dem Herzen. 
gehangen wird, dann        Bedgn 
rlanb. Den zuiehenden  Nach Beendigung der Lehrzeit ist es'üblich, daß
Yehjahren. Dsahtden man den Lehrling entläßt. Auch gegen diesen
Zu- 
Lehrjahres. Das macht  stand setzen sich die Gewerkschaften ein. Dem 
, weil die drei Lehr-  Bundesminister für Arbeit liegt schon seit zwe.
berühren.             Jahren ein Gesetzentwurf vor, in dem gefordert
nmer hingegangen und   wird, die Lehrlinge sechs Monate über ihre Lehr-
e Einstellung von Lehr-  zeit hinaus zu beschäftigen. Dazu schreibt
Her, 
uar vornehmen.« Was    Meischler - und wir sagen noch einmal, Herr
ist, was sie dabei im  Maishler steht hier als Typ für gewisse Kreise
- 
ler Schluß der Lehrzeit  <Sollte dieser Entwurf jemals Gesetzeskraft
be- 
egt wird, dann besteht  kommen ... dann hätte die betrogene Jugend be
uf den vierten Urlaub  rechtigten Anlaß, die Abgeordneten, die für
die 
Zug der Bremer Hand-  ses Urlaubsgesetz gestimmt haben, auf öffent 
eit und Urlaub werden  lichem  Marktplatz zu steinigen. Vernünftitje,
nicht im Ubermaß ge-   wäre ein Gesetz, das vorschriebe: Jedermann
eines vierwöchigen Er-  der Gewerkschaftsbeamter werden will, hat der
dliche unter achtzehn  Nachweis zu erbringen, daß er mindestens dre
Je Wissenschaftler bio-  Jahre ein eigenes Handwerk betrieben hat.. 
ündet worden. Darum    Das Resultat: Es gäbe keine Gewerkschaftsbeam
ja auch immer an die-  ten mehr. Denn keiner der Gewerkschaftsbeam 
ehalten,              tenaspiranten würde diese drei.Jahre überstehen
Herr Meischler senior  Sei außer Sorge, mein lieber Sänger Schwein-
ns Malermeister und   gruber.. .', und so geht es weiter in diesem über-
der Innung. Er ist ein  aus sachlichen Brief des Herrn Meishler senior 
,ute, die immer sagen- Malermeister und ehemaliger Lehrlingswart der 
en wir auch nie vier  Innung. Das schönste an dem Brief des Herrr 
lso brauchen die Lehr-  Malermeisters ist der Vorwurf, den ausgerechnet 
en.'                   dieser Mann   dem  DGB-Ortsausschuß  macht 
<Meine Herren, Form und Inhalt Ihrer Veröffent- 
rrn Meishier hat K. H.  lichung riechen stark nach Demagogen- und 
K. H. Schweingriuber  Pharisäertum.» Eigentlich ist die Geschichte
mit 
men. In den <Bremer   dem bremischen Urlaubsgesetz nicht weltbewe- 
n die Maßnahmen der   gend. Und der Brief des Herrn Meisiler auch 
g genommen. Dagegen   nicht. Aber immerhin geht es um vier Wochen 
ner schon heute keine  notwendigen Urlaubs für Lehrlinge. Und es geht
erkennen will, die vor  darum, ob die Jungen nach den drei Jahren Lehr- 
chlossen worden sind.  zeit mit ihren soeben erworbenen Kenntnissen 
rieb der alte Maler-  gleich wieder auf der Straße liegen sollen. Es
m Brief, <wurden wir  geht darum, ob die Lehrlinge nichts als eine 
ehrgesellen hart In die  harte Zeit durchmachen sollen oder auch etwas 
ie Arbeitszeit - fallen  lernen. Und es geht nicht zuletzt darum, ob Lehr-
ern - zwölf und mehr  linge, junge Menschen, den Aktionen einer Hand-
hat diese harte Lehre  werkskammer geopfert werden dürfen. Diese 
ir wurden zu Männern   Aktion der bremischen Handwerkskammer ist 
.d Durchsetzungswillen  nur in einer wirtschaftlichen Ordnung wie der 
re in Watte gepackten  unsrigen möglich. Der Konkurrenzkampf des 
hr, sich zu überheb-  Handwerks ist das Ergebnis der von ihm ge- 
wickeln... Der Haupt-  forderten freien Marktwirtschaft. Die Jugend aber
ndverbrechen liegt in  darf nicht das Opfer dieses Konkurrenzkampfes 
der Jugend...' und so  werden. Und wenn es auch nur in Bremen wäre.
It~ 
FREUDE UND BESINNUNG 
Unter ;dem Leitsatz .Freude und Besinnung!~' ver-. 
anstaltet der DGB, Landesbezirk NRW, während 
der Ruhrfestspiele 1952 vom 26. bis 29. Juni Kultur- 
tage der Gewerkschaftsjugend. 
Die Kulturtage werden in der Engelsburg in Reck- 
linghausen durchgeführt und stehen unter der 
Leitung des Jugendsekretärs im DGB, Landes- 
bezirk NRW, Helmut Schorr. 
In NRW bestehen zurzeit Neigungsgruppen der 
Gewerkschaftsjugend, davon 79 Laienspielscharen, 
61  Volkstanzkreise,  92  Instrumentalgruppen, 
69 Singscharen und 17 Jugendchöre. 
664 Angehörige dieser Neigungsgruppen werden 
die Kulturtage in Recklinghausen gestalten. 
Außerdem beteiligt sich der Landesarbeitskreis 
für Volks- und Jugendtanz in der Gewerkschafts- 
Jugend mit 150 Paaren an den Kulturtagen. Als 
Gast nimmt die Tanzgruppe Utrecht der holländi- 
schen Gewerkschaftsjugend <Jonge Strijd' an den 
Veranstaltungen teil. 
Am Freitag, dem 27. Juni, und am Samstag, dem 
28. Juni, wird jeweils vormittags und nachmittags 
eine Laienspielgruppe ein Laienspiel aufführen, 
das von Volkstänzen   und Darbietungen  der 
Jugendchöre umrahmt wird. 
Am Sonntagmorgen, dem 29. Juni, findet auf allen 
Plätzen in Recklinghausen ein Platzkonzert mit 
Tanzeinlagen statt. 
Als Hauptveranstaltung ist ein Volkstanzfest für 
den Sonntagnachmittag auf dem Marktplatz in 
Recklinghausen vorgesehen, auf dem die hollän- 
dische Volkstanzgruppe und Volkstanzkreise der 
NRW-Gewerkschaftsjugend Tänze darbieten. 
Abgeschlossen werden die Kulturtage wieder mit 
einem Laienspiel <Die Reportage des Todes» von 
Rudolf Mirbt, das die Laienspielschar der Gewerk- 
schaftsjugend Brühl aufführt. 
Die Kulturtage der Gewerkschaftsjugend in Reck- 
linghausen wollen den jungen Menschen die Nöte 
unserer Zeit in Spiel, Wort und Gesang zeigen. 
.Die Gewerkschaftsjugend', so heißt es in dem 
Geleitwort zu den Kulturtagen,..folgt damit einem 
Auftrag, der in der uferlosen Situation der über- 
wiegenden Mehrheit unserer jungen Menschen 
mithilft, durch Besinnung und Einkehr das Vor- 
feld wichtiger Lebensentscheidungen zu klären.' 
Die Kulturtage sollen außerdem zeigen, daß für 
jeden jungen Menschen das Tor zum echten mit- 
gestaltenden Jugendleben offensteht. 
-                                .-.-~. 
SILBENRITSEL 
Aus den Silben: a - ber - bert 
-bu - cen - cu - del - 
di - e - e   - e -  ei - feld 
-  ga -   hn -  ka -   kö - 
le - um - ma - me - nigs 
- o - o - pard - ra - ry - 
son -  spe - stuhl -  tu - zi 
sind 11 Wörter folgender Be- 
deutung zu bilden: 1. Berg auf 
Rügen,   2. griech. Buchstabe, 
3. (eng).) Jahrhundert, 4. Kom- 
ponist, 5. Erfinder der Glüh- 
birne, 6. Raubtier, 7. Baumart, 
8. afrikanischer Storch, 9. (lat. 
Spiegel, 10. früh. Reidspräsi- 
dent, 1. deutsche Stadt. -Bei 
richtiger Lösung ergeben die 
Anfangsbuchstaben   der  gera- 
tenenWörter eine Bundesschule. 
Dieses Rtsel ist gemacht von 
Schüler Udo Windisch, Düssel- 
dorf  19, Weichselstraße  2, 1. 
Nicdts gegen prtateal Aber 
dieel    singt usr nuMakel- 
$   er acht kine Lebeauwei- 
helt». Acht sprchwarter! Wer 
rt mit 
AUFLUSUN* AUS NR.11 
Kreamwortriabel: Waagerecht: 2. Art, 4. Lenau, 
6. Marokko, 8. Rosa, 9. Trab, I1. Jesu, 12. Aser, 13. Nerz, 
15. Wien, 16. Seemann, l . Niobe, 19. The. -S   e n k re c h t : 
1. Arno, 2. Aera, 3. Takt, 4. Lasuren 5. Ukraine, 6. Mo es, 
7. Oasen, 8. Ren, 10. Bn, 14. Zeit, 15. Webe, 17. Mohn. 
AUFLUSUNB DER PREISFRA@ AUS NR.9 
Die Zeiteinteilung heißt: Woche. Glüctkliche Gewinner der 
Auslosung sind diesmal: Edda Kusserow, Rom, Via M. Pog- 
giolt /7; Walter Wirh, F loß/Opf., 1Hauptraße 43; Alfred 
Straube, Bochum-Wem., Teimannstraßa 191 Rudolf Dötterl, 
Fürth/Bayern, Lange Straße 20< Ruth Hofherr. Freiburg 1. St.,
Sickingarstraße 12. 
13-0 FUR EUCH! 
Den Fehler, den ihr in der vorigen Nummer 
suchen solltet, siehe Ankündigung unserer 
Preisfrage, müssen wir euch schenken. Wir 
hatten ihn wohl in die Nummer hinein- 
geschmuggelt, aber der Korrektor entfernte 
ihn wieder. So braucht ihr nur noch fünf Feb- 
Fu 
ZWEI FR 
VIERHUNDERT 


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