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Jahrgang 14, Nr. 2 (February 15, 1961)

Wir zahlen jeden Preis für die Freiheit,   p. 16


Page 16

sie uns gut oder böSe ge-ß 
wisn daß wir jede 
ed. Mühe, Last und Härte 
jeden Fre)und unterstüt- 
eind bekämpfen werden, 
rund den Erfolg der Frei- 
Dies versprechen wir - 
deten, deren kulturelle 
ndlage wir teilen, ver- 
ovalität treuer Freunde. 
nleUer gellein- 
wenn wir geteilt 
wir tun können, 
htt wagen, einer 
)ru na uneins und 
leuen Staaten, die wir jetzt in 
1er Freien <Völker) begrüßen, 
lsere Zusicherung, daß nicht 
Form der kolonialen Kontrol- 
ein soll, nur um durch eine 
ch härtere Tyrannei ersetzt 
Wir werden nicht immer er- 
en, daß sie alle unsere An- 
rstützen. Aber wir werden im- 
daß sie ihre eigene Freiheit 
)chhalten - und daß sie daran 
in der Vergangenheit die- 
lummerweise glaubten, durch 
uf dem Rücken des Tigers 
den, unausweichlich im Ma- 
Jrs endeten. 
in den Hütten und Dörfern 
felt, die die Ketten der Mas- 
streifen wollen, versprechen 
wMie notwendig zu helen, da- 
;elbst helfen können. Wir tun 
eil die Kommunisten es tun, 
eil wir ihre Stimmen gewin- 
Wir tun es, weil es Rechtens 
ie freie Gesellschaft den vie- 
fen kann, die arm sind, dann 
wird sie niemals die wenigen retten kön- 
nen, die reich sind. 
Den Schwesterrepubliken südlich unse- 
rer Landesgrenzen geben wir ein besonde- 
res Versprechen: Unsere guten Worte in 
gute Taten umzuwandeln, um freien Men- 
schen und freien Regierungen dabei zu 
helfen, die Ketten der Armut abzuwerfen. 
Diese friedliche Revolution der Hoffnung 
darf aber keine Beute feindlicher Mächte 
werden. Alle unsere Nachbarn sollen wis- 
sen, daß wir uns mit ihnen in der Abwehr 
von Aggression und Subversion überall 
in Amerika vereinigen werden. Und jede 
andere Macht soll wissen, daß diese He- 
misphäre fest entschlossen ist, Herr im 
eigenen Haus zu bleiben. 
Der Weltversammlung souveräner Staa- 
ten, den Vereinten Nationen, unserer letz- 
ten, besten Hoffnung in einer Zeit, in der 
die Werkzeuge des Krieges die des Frie- 
den s bei weitem übertroffen haben, sichern 
wir neuerlich unsere Unterstützung zu 
um zu verhindern, daß sie nur noch E 
Forum für Schmähreden wird, um ihr 
Schild für die Neuen und Schwachen 
stärken und das Anwendungsgebiet ihi 
Charta zu vergrößern. 
Schließlich haben wir für diejenigen I 
tionen, die unsere Gegner: sind, kein V 
sprechen, sondern eine Forderung: d 
beide Seiten die Bemühungen um d 
Frieden erneut beginnen, bevor die von 
Wissenschaft frei gemachten dunkl 
Mächte der Vernichtung die gesair 
Menschheit in beabsichtigte oder zufälli 
Selbstzerstörung stürzen. 
Wir dürfen sie (die Gegner) nicht dur 
Schwäche in Versuchung führen. De 
nur wenn wir der Wirksamkeit unsel 
Waffen völlig sicher sind, können wir ga 
sicher sein, daß sie niemals angewen< 
werden. 


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