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Aufwärts : Jugendzeitschrift des Deutschen Gewerkschaftsbundes (Brit. Zone)
Nr. 21, Jahrgang 4 (October 18, 1951)
Robinsonade, pp. [8]-[9]
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Auf einer unbewohnten Insel. Erinnerungen an den Sommer. Vier junge Menschen suchten die Einsamkeit. Ich wagte den bescheidenen Vorschlag, eventuell noch eine Badewanne oder ein WC einzupacken. Was die M"dchen doch alles mit auf die Insel nehmen wollten... Wer sollte das alles schleppen? Wie wir zum Bi–sumer Hafen kamen, weiþ ich nicht mehr. Als die Fischer unsere Ausri¸stung sahen, sagten sie: .Tja, Kinners, da brauchen wir euch man vor n"chstes Johr nich mehr abtoholen, solange wird der Ballast da wohl reichen. - Nein, wir bleiben nur drei Wochen', beteuerten wir. Als die Fischer uns an der Landspitze der Insel ausbooteten, standen wir da mit unserem Einwanderungsgep"ck; die D¸nen, zwscendee wir neeZle ae o -.- * ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ten, waren nur als Strich am Horizont zu ; PE U - -O b sehen. Die Fischer ¸iberlieþen uns einen Vergrabene Sch"tze xanden wir r Karren, und dann trotteten wir los. Hinter aber viel Strandgut. Eine Tonne,, uns die Flut. Zwei Zentner Kartoffeln lieþen einbuddelten, benutzten wir als Ki wir im Schlauchboot zur¸ckh. Anderntags _ ,F J ' Licht, dafur die wir tief "hlschrank. 1 F 5.-. Eine einsame Insel hatten wir in der Nordsee ausfindig gemacht. Mit einem Kutter lieþen wir uns Hygienisdc einwandfrei sollte aud ¸bersetzen, und schon begann das Abenteuer. Zwei Stunden zogen wir unser Gep"ck durch das Watt, Ort eingerichtet werden. Karlche die Flut war uns auf den Fersen. Endlich sahen wir einen Streifen am Horizont: die D¸nenketten. Strand eine richtige Brille zum D i der stille n fand am raufsetzen. ffi li"- -
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